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Dokumentation zum Warenwirtschaftssystem Rowisoft blue

Arbeitszeiten definieren

Zunächst sollten Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter in Rowisoft blue hinterlegen, sofern Sie über feste Arbeitszeiten verfügen. Öffnen Sie dazu in der Mitarbeiterdatenbank einen Mitarbeiter und klicken Sie dann auf die Registerkarte "Arbeitszeiten".

Setzen Sie hier zunächst das Häkchen "Mitarbeiter hat feste Arbeitszeiten", um die Funktionen zu aktivieren. Unter "Arbeitszeiten" setzen Sie dann zunächst die Häkchen bei den Wochentagen, an denen Ihr Mitarbeiter anwesend ist. Tragen Sie dann in der jeweiligen Zeile zu jedem Wochentag zunächst den Beginn der Arbeitszeit ein (z.B. 09:00 Uhr). Wenn der Mitarbeiter während des Tages eine feste Pause hat (Mittagspause), die zu festen Zeiten stattfindet, aktivieren Sie das Häkchen "Pause von" und tragen dann unter "von" ein, um wieviel Uhr die Pause beginnt und unter "bis", wann die Pause endet.

Tragen Sie unter "Ende" zu jedem Wochentag ein, wann der Mitarbeiter Feierabend macht.

Das Zeiterfassungsterminal erfasst minutengenau, wann der Mitarbeiter sich mittels Fingerabdruck an- bzw. abmeldet. Das ist allerdings nicht immer gewünscht bzw. sinnvoll. Wenn Ihr Mitarbeiter beispielsweise als Arbeitsbeginn 09:00 Uhr hat und bereits um 08:54 Uhr eincheckt, dann wären das bereits 6 Minuten, die dann auf das Überstundenkonto laufen würden. Gleichzeitig würde aber auch, wenn der Mitarbeiter nur einmal geringfügig zu spät kommt, z.B. um 09:03 Uhr, ein Zeitabzug erfolgen.

Aus diesem Grund können Sie Kulanzwerte hinterlegen, und zwar separat für "Dienstbeginn", "Feierabend", "In Pause gehen", bzw. "Aus Pause kommen".

Sie können für jede dieser Aktionen sowohl einen Kulanzwert definieren, der für "zu früh" und einen, der für "zu spät" gilt. Wenn Sie also bei Dienstbeginn unter "Minuten, ab wann bei zu früh kommen Überstunden berechnet werden" den Wert 10 eintragen, werden noch keine Überstunden berechnet, wenn der Mitarbeiter statt um 09:00 bereits um 08:51 Uhr erscheint. Erscheint der Mitarbeiter hingegen bereits um 08:50, werden ihm die volle 10 Minuten, die er zu früh gekommen ist, auf das Zeitkonto gutgeschrieben.

Die gleiche Funktion hat der Wert "Minuten, ab wann bei zu spät kommen Zeitabzug erfolgt". Tragen Sie hier ebenfalls den Wert 10 ein und der Mitarbeiter macht statt um 17:00 Uhr erst um 17:09 Uhr Feierabend, werden keine Überstunden angerechnet. Macht der Mitarbeiter hingegen um 17:10 Feierabend, werden ihm die vollen 10 Minuten auf das Zeitkonto gutgeschrieben.

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Gedruckt am Montag, 26. Juni 2017.
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